* Rechtlicher Hinweis:
Die Existenz von Wasseradern, Erdstrahlen, Elektrosmog sowie deren pathogene Wirkungen sind von der offiziellen Wissenschaft bislang nicht anerkannt. Anderslautende Behauptungen von Baubiologen, geobiologischen Beratern, Heilpraktikern oder Naturheilärzten entziehen sich somit jeglicher rechtlichen Grundlage und können mit den gängigen Messmethoden der offiziellen Wissenschaft nicht belegt werden.

Geopathologie - Geopathie

   
 


Die Geopathologie beschreibt die Lehre der standortbedingten Erkrankungen durch geopathogene Zonen, den sogenannten Erdstrahlen.
(Geo = Erde, Pathologie = Lehre von den Krankheiten)
Diese Störzonen können dann gesundheitliche Probleme verursachen, wenn sich der Mensch diesen Strahlen lange Zeit aussetzt. Das ist nachts, während des Schlafes der Fall, weil der Körper horizontal liegt und den Strahlen eine größere Fläche bietet, als tagsüber im stehen oder sitzen. Deshalb ist es wichtig im Falle eines Verdachst auf geopathische Belastung den Schlafplatz zu überprüfen. Der Arzt Dr. Ferdinand Sauerbruch hat es seinerzeit so ausgedrückt: "Lege nie einen Krebspatienten wieder ins gleiche Bett". Er spricht damit seine Kollegen an, daran zu denken, dass die Strahlenbelastung eine mögliche Krebsursache ist. Der Unfall im Atomreaktor von Tschernobyl, der viele Menschen radioaktiv verstrahlt und Krebsleiden verursacht hat, ist ein nachhaltiger Beweis dafür.

Die bekannteste Erdstrahlung ist die Wasserader. Andere sind die Globalgitternetze nach Dr. Hartmann und Dr. Curry, die Verwerfung und der geologische Bruch. Die Strahlung entsteht durch Zerfallsprozesse von spaltbarem Material in der Erde. Sie wird Teilchen- oder Neutronenstrahlung genannt. Diese Neutronen sind sehr klein und bewegen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Treffen sie auf den Menschen, durchdringen Sie ihn, ohne einen Schaden zu verursachen. Ein Teil dieser Neutronen wird gebremst. Die Physiker sprechen dann von thermischen oder gebremsten Neutronen, die dann einen viel größeren Wirkungsdurchmesser haben. Diese gebremsten Neutronen werden im Körper von Atomkernen eingefangen. Diese Atomkerne zerfallen. Dabei entsteht im Körper radioaktive Strahlung. Diese beschädigt nun die Zellen des angrenzenden Gewebes. Am häufigsten werden dabei die Abwehrzellen beschädigt, weil wir von denen am meisten haben und diese sich am schnellsten teilen. Es gibt Bereiche auf der Erde, an denen deutlich mehr gebremste Neutronen vorkommen, die Störzonen.

Eine Belastung des Körpers durch solche Störzonen nennt man Geopathie. Geopathische Belastungen können durch eine ständige Schwächung des Immunsystems zu chronischen Krankheitsverläufen führen. Sie lässt sich mit modernen biophysikalischen Testgeräten sicher diagnostizieren. Insbesondere bei chronischen Krankheiten und Therapieresistenz sollte eine Untersuchung des Schlaf- und Arbeitsplatzes in Erwägung gezogen werden. Die einfachste Sanierungsmethode ist die Direktsuche des guten Platzes nach der bekannten Rutengängerin Käthe Bachler. Sind zusätzlich Elektrosmog, Schimmelpilze oder Baugifte vorhanden, müssen diese ebenfalls beseitigt werden. Die geopathische Belastung sollte nach Schlafplatzsanierung ausgeleitet werden. Hierfür stehen als Therapie die Mittel verschiedener Anbieter zur Verfügung. Zusätzliche Entgiftungs- und Entsäuerungspräparate sind empfehlenswert. Verwandte Gebiete sind die Umweltmedizin und die Baubiologie.
Autor: Alexander Buchheit

 

 
 

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