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Warum Abschirmungmaßnahmen und Entstörungen so umstritten sind.

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Skalarwellen und Strahlenneutralisation

 
   
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Skalarwellen und Transversalwellen
Nach dem aktuellen Stand der Technik gibt es so etwas wie Erdstrahlen nicht. Deshalb sagen viele Techniker Erd-Strahlung sei eine Erfindung von Rutengängern und nur in deren Kopf vorhanden. Warum das erst mal richtig ist: Weil bislang alle Messgeräte auf der Basis von Transversalwellen arbeiten. Das sind die normalen Schwingungen nach Heinrich Hertz, die jeder kennt. Und weil Erdstrahlen keine transversalen Wellen sind, kann keiner sie messen.


Transversale (normale) Welle nach Heinrich Hertz

Die biologisch relevanteren Anteile einer elektromagnetischen Welle (Erdstrahlen oder Mobilfunkstrahlung) so sagen einige namhafte Wissenschaftler nennt man Longitudinal- oder Skalarwelle. Auf der Basis der Skalarwelle, so Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl funktioniert wahrscheinlich die Zellkommunikation, jegliche Kommunikation in der Natur und auch alle Radionikgeräte. Diese Welle beruht, wie die aus den Lautsprechern kommenden Schall-wellen, auf Wirbelphänomen. Diese lassen sich durch den Luftdruck, den der Lautsprecher erzeugt, direkt spüren. Im Falle von Mobilfunkstrahlung können Sensible diese Schwingung ebenfalls wahrnehmen. Z. B. durch Vibration von Organen, die auf der gleichen Frequenz mitschwingen. Meist lassen sich jedoch nur die verursachten Symptome deuten: Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Übersäuerung, Müdigkeit, Schweißausbrüche usw.
Wirbelphänomene kennen Sie auch aus Ihrer Badewanne. Wenn Sie das Wasser ablassen, entsteht ein Strudel. Der ist genau das, was eine Skalarwelle auf elektromagnetischer Ebene ist: ein Wirbel.

Skalarwelle (Teslawelle) nach Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl [1]

Solange noch kein Messgerät für Skalarwellen existiert, bleibt zum Test nur die gute alte Rute, der Pendel oder die Einhandrute. Oder das EEG-Gerät, mit dem die Gehirnströme gemessen werden, die Hinweise auf Veränderungen durch Strahleneinwirkungen geben können. Oder das Biofunktionstestgerät. Mit dem lassen sich die Leitwerte der Meridiane (Hautwiederstände) bestimmen. Vergleicht man die Messergebnisse, so kann ebenfalls bewertet werden, wie und ob eine Strahlung belastet oder ein Produkt entlastet und funktioniert.
Am einfachsten und am besten für Sensible lässt sich die eigene Wahrnehmung zur Bewertung benutzten. Mit einem großen Nachteil. Meine Gefühle werden quasi von meinem Geist manipuliert. Das äußerte sich bei mir z. B. so, dass ich genau eingespeichert hatte, wie sich eine Hochfrequenzbestrahlung anfühlt. Und sobald in meiner Umgebung jemand mit dem Handy telefoniert hat oder ich eine Mobilfunksendeanlage gesehen hatte, habe ich mich entsprechend belastet gefühlt. Das ging solange, bis ich ein sehr gut entstörtes Handy in der Hand hielt, um die Harmonisierung zu testen. Wieder hatte ich das eingespeicherte Gefühl. Doch irgendwie habe ich gemerkt, dass da etwas nicht stimmt... |hier geht's weiter|

Kennen Sie schon die Geschichte von Nikola Tesla, der schon vor 100 Jahren die Skalarwellen technisch nachgewiesen hat?

weiterführende Literatur zum Thema Skalarwellen:

Marco Bischof: Tachyonen Orgonenergie Skalarwellen

Tom E. Bearden: Skalartechnologie

Weitere Informationen finden Sie in den Büchern von Prof. Meyl
[1] K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Band 1 bis 3
oder auf seiner Internetseite http://www.k-meyl.de

Mehr über Nicola Tesla
 
             
 
             
 

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